Archiv für Altbausanierung

Fußbodenheizung und Parkett?

Nicht jeder Parkett ist für eine Fußbodenheizung geeignet. Es gilt bereits vor dem Kauf zu prüfen, dass der Bodenbelag auch die richtigen Eigenschaften aufweist. Man weiß, dass Nussbaum- oder Eiche-Parkett weniger empfindlich auf Wärme reagiert und daher besonders geeignet ist.

Wichtig für den Einbau: Es müssen alle Elemente des Parketts mit dem Untergrund verklebt werden, sonst besteht die Gefahr, dass die Wärme nicht hindurch kommt sondern sich in den Hohlräumen absetzt und eine isolierende Wirkung erzielt wird. Beachtet man dies nicht, bleiben die Füße kalt.

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Energiesparer – Fußbodenheizung

Wer kennt das nicht? Der Winter ist da, es ist kalt, aber man hat nie mehr kalte Füße. Eine gut funktionierende Fußbodenheizung verbreitet in jedem Raum eine wohlige Wärme. Ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Heizkörpern, ist die Wärmeverteilung. Während Heizkörper die Wärme nur punktuell ausstrahlen, nutzt die Fußbodenheizung die gesamte Fußbodenfläche aus. Dieses Phänomen gab es schon bei den alten Römern in der Antike. Bereits da wurde eine Art Fußbodenheizung genutzt, indem man Rauchgase durch Rohre, die sich unter dem Fußboden befanden, leitete.

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Neue Thermostatventilköpfe helfen sparen

Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit denkt man schon mit Schaudern an die bevorstehende Heizkostenabrechnung. Doch es gibt eine Möglichkeit die Heizkosten zu senken – durch den Tausch der Thermostatventilköpfen an den Heizkörpern.

Der Wechsel ist recht einfach und lohnt sich selbst dann, wenn die alten Ventilköpfe noch  keinen sichtbaren Defekt aufweisen. Denn die Entwicklung in den letzten Jahren ging rasant vorwärts. Neben dem Verschleiß der eingebauten Köpfen ist auch die Modernisierung dieser Teile ein wichtiger Aspekt.

Doch woran erkennt man einen defekten Thermostatkopf überhaupt?

  • Der Heizkörper wird auch bei höheren Einstellungen von 4 oder 5 nicht warm
  • Bei einer niedrigen Einstellung wirkt der Raum dennoch überhitzt
  • Das Drehen des Thermostatkopfes ist nur sehr schwer möglich

Doch nicht immer ist ein Defekt des Ventils die Ursache für falsches Heizen des Raumes. Sollte ein voll aufgedrehter Heizkörper trotz allem nicht warm werden, kann auch ein niedriger Wasserstand im Heizkörper selber ursächlich dafür sein. Hier hilft der Fachmann, der an allen Heizkörpern im Gebäude einen hydraulischen Ausgleich vornehmen wird. Von Verschleiß spricht man, wenn die Thermaostatventile 15 Jahre im Einsatz waren.

Entscheidet man sich für programmierbare Thermostate muss man mit ungefähr 40 Euro rechnen, während mechanische Ventile bereits für rund 15 Euro erhältlich sind. Der Einbau ist recht einfach, es muss nur die Verschraubung am Kopf gelöst werden, so dass man diesen abnehmen kann. Der neue wird auch ganz einfach wieder draufgeschraubt. Meist reicht hier auch schon der reine Tausch des Kopfe, das Ventilunterteil kann belassen werden.



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Die Vorteile elektronischer Thermostate

Wer sich für elektronische Thermostate entscheidet, kann die Temperatur im Raum nach der gewünschten Uhrzeit einstellen und so regulieren. So wird die Temperatur gesenkt, wenn alle Bewohner das Haus verlassen haben. Kurz vor der geplanten Rückkehr kann die Heizung wieder heizen. Auf diese Weise wird keine Energie verschwendet, aber man betritt auch keinen ausgekühlten Raum.