Schulprobleme – Was kann man tun?

Was soll man mit dem eigenen Kind nur tun? Was soll aus ihm nur werden? Diese Fragen stellten sich gerade erst wieder, nachdem die Zwischenzeugnisse verteilt wurden. „Die Versetzung ist gefährdet“ steht, dann mahnend auf dem Zeugnis.

Hier muss selbstredend entgegengewirkt werden und viele Eltern entscheiden sich für privaten Nachhilfe-Unterricht. Doch nicht nur schlechte Noten sind ein Grund für Nachhilfestunden.

Nachhilfe für Grundschüler und Schul-Absolventen

Gerade Kinder in der Grundschule soll mit guten Zeugnissen der Weg in weiterführende Schulen ermöglicht bzw. erleichtert werden. Auch wenn der Schulabschluss entsprechend gut ausfallen soll, weil eine Lehrstelle oder auch ein Studium davon abhängt, wird in den privaten Geldbeutel gegriffen und ein Nachhilfe-Lehrer beauftragt.

All diese Gründe sorgen für einen rasanten Anstieg bei den Anmeldezahlen auch in den führenden Nachhilfe-Instituten. Nach neuesten Schätzungen geben die Eltern für ihren Nachwuchs dabei zwischen 940 Millionen und beeindruckenden 1,5 Milliarden Euro aus.

Das richtige Nachhilfe-Institut auswählen

Wer sein Kind gezielt fördern möchte, der sollte darauf achten, dass die Lerngruppen bei der Nachhilfe aus nicht mehr wie 5 Schülern bestehen. Auch sollten die Schüler fachgebunden, d. h. alle im gleichen Fach Nachhilfe erhalten.

Die Nachhilfe-Lehrer sollten auch eine entsprechende Qualifikation nachweisen können und bereit sein, auch mit den Eltern eine Kommunikationsebene zu schaffen. Bei Bedarf ist auch ein Kontakt zwischen Nachhilfe- Lehrer und Schule wünschenswert.

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4 Gedanken zu „Schulprobleme – Was kann man tun?

  1. Else Parish

    Ich denke , dass die Regierung mehr Geld für Schulen und Bildung ausgeben sollte. Der Staat kümmert sich andauernd nur um andere Dinge. Dabei ist die Bildung von jungen Menschen doch das Wichtigste für die Zukunft. Die unmodernen Schulgebäude sollten renoviert werden und man müsste neue Schulen errichten, damit nicht 35-40 Schüler in einem Klassenraum sitzen müssen. Weiterhin sollte man das Geld nicht nur in die Schulgebäude investieren, vielmehr sollte man auch die Eltern geldlich unterstützen. Ich bin persönlich Mutter von zwei Kindern und es ist wirklich schwer mit dem Geld auszukommen. Das Schulmaterial ist sehr teuer und das nötige Geld für einen Nachhilfekurs in Deutsch fehlt mir auch.

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  2. Pingback: Fress-Attacken schon im Kindesalter | Wortschubse ® - Das Ratgeber- und Texterblog von Anja Bergler

  3. ABACUS Nachhilfe Lars Rabeler

    Eine Anmerkung zum Thema Nachhilfe, Grundschüler und weiterführende Schule: Die weiterführende Schulform sollte zum echten Leistungsniveau des Kindes passen. Wer nur mit intensiver Nachhilfe auf das Gymnasium „gehievt“ wurde, wird dort wahrscheinlich auf Dauer nicht glücklich werden.
    Anders sieht es aus, wenn nach einem Umzug, einer Krankheit oder Unruhe im privaten Umfeld (häufig Scheidung der Eltern) Lücken im Schulstoff entstanden sind.

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  4. Sebastian

    Hallo zusammen,
    ich würde im Kontext von Schulproblemen gerne über ein alternatives, sehr interessantes Nachhilfe-Angebot informieren, nämlich das Nachhilfe-Team.net . Hierbei handelt es sich um eine Online-Plattform, die überprüfte Studenten und Absolventen vermittelt, deren Qualifikationen transparent anzeigt und die es ermöglicht, ohne Bindung oder Registrierung Nachhilfe und Sprachunterricht zu nehmen.
    Wir bieten Nachhilfe in allen gängigen Schulfächern von der 1. bis zur 13. Klasse an und darüber hinaus für Studenten von gängigen Bachelor- und Masterstudiengängen. Außerdem bieten wir Sprachunterricht jeden Niveaus in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch für Erwachsene an.

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