Kinder trauern anders – der Tod des geliebten Haustiers

Wenn das geliebte Haustier stirbt, ist das gerade für Kinder ein schlimmes Ereignis. Verständnisvolle Eltern sollten ihr Kind dabei begleiten und die Trauer der Kinder auch ernst nehmen.

Wichtig ist hierbei das Verstehen. Die Kinder sollten über die genauen Gründe sowie Umstände, die zum Tod des Tieresgeführt haben (Krankheit, hohes Alter), durchaus informiert werden.

Offen mit den Kindern sprechen

Es ist für die Kinder ebenfalls wichtig, das ihnen alle offenen Fragen beantwortet werden. Meist lernen bereits kleine Kinder mit der Sterblichkeit und Endlichkeit von Lebewesen allgemein umzugehen und dies vor allem auch zu begreifen.

Die Kinder beim Abschied begleiten

Besteht die Möglichkeit, sollten die Kinder das Tier vielleicht noch einmal sehen dürfen, um Abschied nehmen zu können. Vielleicht wollen sie zum Abschied noch etwas basteln oder malen. Sollte es erlaubt sein, kann man das Tier im eigenen Garten begraben. Wichtig ist, dass Kinder ihren Gefühlen freien Lauf lassen dürfen.

Jedes Kind hat sein eigenes Tempo

Man muss ihnen die Zeit lassen, in der sie weinen, reden oder auch still trauern dürfen. Auch Eltern sollten dabei Gefühle zeigen. Meist geschieht das auch; entweder weil sie mit den Kleinen mitleiden oder aber auch selbst trauern. Wichtig ist allerdings die Verantwortung, die Abschiedszeremonie kindgerecht zu gestalten und den Kindern den Halt zu geben, den sie benötigen.

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